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Angesichts der deutschlandweit anhaltend hohen COVID-19-Infektionszahlen hat der Gemeinsame Bundesausschuss die zunächst bis zum 31.12.2020 befristete Möglichkeit für die Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit nach telefonischer Anamnese um weitere 3 Monate bis zum 31.03.2021 verlängert. Wer an leichten Atemwegserkrankungen leidet, kann auch über den Jahreswechsel hinaus telefonisch bis zu sieben Tage krankgeschrieben werden. Bei fortdauernder Erkrankung ist eine einmalige Verlängerung von bis zu sieben Kalendertagen möglich. Durch eine Reduzierung von direkten Arzt-Patienten-Kontakten sollen das potenzielle Infektionsrisiko gesenkt und Arztpraxen entlastet werden.

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